Forschungszulage lässt KMUs durchstarten
Vor Einführung der steuerlichen Forschungszulage im Jahr 2020 sank der Anteil der Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) mit kontinuierlicher FuE-Tätigkeit in Deutschland über rund 10 Jahre im Durchschnitt immer weiter. Seitdem ist er in nur knapp der Hälfte der Zeit um fast 3 Prozent gestiegen. Und das aus gutem Grund:
Die Forschungszulage bietet Planungssicherheit, denn sie ist gesetzlich verankert und lässt sich pro Jahr einmal beantragen – mit hohen Erstattungen für KMU von bis zu 4,2 Mio. €.
„Innerhalb weniger Jahre hat sie sich deutlich von anderen Förderprogrammen abgehoben und sich zum Zugpferd der deutschen FuE-Innovationsprogramme entwickelt. Auf die Anzahl der Unternehmen, die Anträge gestellt haben, kommen rund doppelt so viele Anträge. Das zeigt das große Vertrauen in die Forschungszulage“,
so Linda Claßen, Geschäftsführerin IK Consulting.
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